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Marieluise Claudius - 1
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Hans Albers
Sherlock Holmes
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Mein Name ist Stefan Siebert, Jahrgang 1956. Die Fotografie (seit über 50 Jahren und mit nahezu allen Themen) sowie die alten Filme der 30er bis 50er Jahre (insbesondere mit Hans Albers und Marieluise Claudius) sind meine beiden großen Leidenschaften. Auf Grund ihrer menschlichen Wärme, ihres Charakters und ihrer künstlerischen Leistungen habe ich beide Darsteller für immer in mein Herz geschlossen. Sozusagen "in memoriam" möchte ich daher einen großen Teil dieser Homepage meinen beiden Seelenverwandtschaften widmen. Hierzu, aber auch zu vielen anderen Themen (z.B. Laurel & Hardy, Skandinavien, London, Wien, Paris, Mode) suche ich ständig neue Kontakte (u.a. in Bezug auf die Vervollständigung meiner Filmsammlung). Ebenfalls aus dem Bereich der Fotografie sind Angebote aller Art gern gesehen, sollten es auch "nur" E-Mail-Freundschaften zum gelegentlichen Gedankenaustausch bei Interessenübereinstimmung sein.


 Marieluise Claudius & Hans Albers in "Peer Gynt" (1934)


 Sherlock Holmes...........Hans Albers

 Dr. Watson...................Heinz Rühmann

 Jane Berry....................Hansi Knoteck

 Mary Berry....................Marieluise Claudius

 "Der Mann, der Sherlock Holmes war" (1937) - Ein Meisterwerk der Filmkunst!

 - Noch mehr über diesen Film finden Sie auf der Seite "Sherlock Holmes". - 


 Mein erster Fotoapparat, eine Agfa-Box aus den 30er Jahren:

Beim gleichzeitigen Kauf einer Singer-Nähmaschine kostete die Box damals 4 RM  und leistete dafür bis in die 60er Jahre hinein treue Dienste. Zunächst war ich als Kind einige Jahre das "Modell". Es dauerte aber nicht lange bis zu meinen ersten selbst belichteten (und auch bald selbst entwickelten) 6x9 Rollfilmen. Das Interesse hierfür, sowie für Radio, Fernsehen, Mode usw. wurde früh geweckt. Der häusliche Einfluss verstärkte sich insbesondere durch das Fernsehen der frühen 60er Jahre. Astrid Lindgren, Luis Trenker, einschlägige Fotografen, Reportagen, Swing, Beat, Schlager. Die Modehäuser in Paris, der Eifelturm, Moulin Rouge, Can Can... von Bullerbü über die Alpen bis Pigalle. Schon vor meinem ersten Schultag kannte ich das alles, wenn auch nur vom Bildschirm. 


 Und natürlich die Reeperbahn:


 Can Can - Inbegriff der Lebensfreude!


 Klassisch elegant. Perfekt. - Auch mein Stil.

Dementsprechend wurde (mit einem kleinen Augenzwinkern...) der Name dieser Homepage gewählt. Über den "Gentleman" sagt das Konservationslexikon: Ehrenmann, Kavalier, diskret, Mann von Lebensart und Charakter, tadellose Umgangsformen, höflich, sanftmütig, vornehm, zuverlässig und anständig.

"Service" = Verwirklichung individueller Fotowünsche auf Anfrage und gemeinsame fotografische Aktivitäten (im privaten Rahmen ohne kommerzielle Ansprüche).   


 Anmut und Schönheit. - Einfach bezaubernd.


 Die Erinnerung wird bleiben.

Zu ihrem frühen Tod am 02.08.1941 schrieb die BERLINER ZEITUNG am 07.08.1941: "Gestern verbreitete sich die traurige Nachricht, dass im Alter von erst 29 Jahren die bekannte Bühnen- und Filmschauspielerin Marieluise Claudius an einer Herzmuskelschwäche, an der sie schon längere Zeit litt, hier in Berlin gestorben ist. Allen Filmbesuchern wird das junge, blonde Mädchen mit den etwas träumerischen, blauen Augen lebhaft im Gedächtnis stehen. ... Mit Marieluise Claudius ist eine Künstlerin dahingegangen, die durch ihr lichtes Wesen sich viele Freunde gemacht hatte."

- Weitere Informationen und Fotos auf den Seiten "Marieluise Claudius - 1 & - 2". - 


 Unerreicht: Hans Albers als Sänger


Nun besteht der Alltag, damals und heute, nicht nur aus Revuen und schönem Drunter und Drüber. So war ich als Abiturient (vor nun schon über 30 Jahren) der "Fotograf für alle Fälle". Keine schulische Veranstaltung, kein Ortsereignis in dieser Zeit ohne meine Spiegelreflex. Veröffentlichungen in der Lokalpresse brachten immer ein kleines Taschengeld extra. In der Tat wurde kein fotografisches Genre ausgelassen. Viel gelernt habe ich u.a. in einem Fotoatelier an der Ostsee während der Ferien. Die Theorie aus vielen Fachbüchern (der 30er bis 70er Jahre) war dort täglich in der Praxis anzuwenden, z.B. die Ausleuchtung und die Retusche. Hinsichtlich Entwicklung und Nachbearbeitung funktioniert bekanntlich heute vieles digital besser. Persönlich habe ich keine Dunkelkammer mehr. Mit Notebook und einigen kleinen Bildbearbeitungsprogrammen plus Kleinbild-Digitalkamera hat sich jetzt in das (damals manchmal "aufregende") Hobby-Fotografen-Leben eine gewisse Ruhe eingeschlichen, die in erster Linie vom leidigen beruflichen Zwang und der ewig knappen Freizeit bestimmt wird.

Ich schrieb es bereits oben im ersten Absatz:  Interessanten Angeboten zur fotografischen Zusammenarbeit/Freizeitgestaltung und/oder zu E-Mail-Kontakten stehe ich jederzeit offen gegenüber. Raum überall.


 Schreiben Sie bitte! Ich würde mich freuen!